Ăśber mich

Hallo, ich bin Pascal, der Kopf hinter elektroblog.de. đź‘‹

Ich komme aus dem Ruhrgebiet und arbeite beruflich im digitalen Marketing. Seit drei Jahren fahre ich Elektroauto – und hätte früher selbst nicht gedacht, dass ich das einmal sagen würde:

Ich möchte nicht mehr zurück zum Verbrenner.

Dabei bin ich kein Technik-Extremfall, sondern eher ein ganz normaler Autofahrer.
Ich fahre rund 12.000 Kilometer im Jahr, nutze mein Auto für Alltag, Einkäufe, Termine und gelegentlich längere Strecken. Einmal im Jahr geht es damit auch in den Urlaub.

Genau deshalb gibt es diesen Blog.

Ich möchte zeigen, wie Elektromobilität im echten Alltag funktioniert.

Du möchtest mit mir Kontakt aufnehmen? Hier entlang →


Vom Verbrenner zum Elektroauto

Bevor ich umgestiegen bin, bin ich viele Jahre einen VW Golf 7 gefahren.

Elektroautos fand ich spannend – hatte aber gleichzeitig genau die Fragen, die sich viele stellen:

  • Reicht die Reichweite wirklich?
  • Ist Laden kompliziert?
  • Funktioniert das auch auf langen Strecken?
  • Passt ein Elektroauto ĂĽberhaupt in meinen Alltag?

Heute weiĂź ich:

Diese Fragen sind berechtigt.
Aber vieles ist in der Praxis deutlich einfacher, als man denkt.


Mein Elektroauto-Alltag

Seit drei Jahren fahre ich ein Tesla Model Y.

Zuerst die ursprüngliche Version („Legacy“), inzwischen die neuere Generation („Juniper“) in der Premium-Variante.
Der Wechsel hatte keinen praktischen Grund – im Gegenteil: Mein erstes Model Y hat im Alltag hervorragend funktioniert. Es war eher ein klassischer Technik-Nerd-Moment.

Warum Tesla?

FĂĽr mich bietet Tesla aktuell das beste Gesamtpaket aus:

  • Fahrzeug
  • Software
  • Ladeinfrastruktur

Gleichzeitig sehe ich die Person Elon Musk durchaus kritisch. FĂĽr mich ist wichtig, zwischen Produkt und Person zu unterscheiden.

Mein Ladeverhalten ist dabei wahrscheinlich anders, als viele erwarten:

Ich lade überwiegend unterwegs – zum Beispiel beim Einkaufen oder auf längeren Strecken im Supercharger-Netzwerk von Tesla.

Eine Lademöglichkeit zu Hause hätte ich zwar in der eigenen Garage, nutze sie aber selten.

Auch längere Fahrten funktionieren problemlos.
Mindestens einmal im Jahr geht es mit dem Elektroauto in den Urlaub – und bisher war das jedes Mal überraschend unkompliziert.


Warum es elektroblog.de gibt

In meinem Umfeld begegnet mir Elektromobilität noch immer oft mit Skepsis.

Gleichzeitig merke ich:
Immer mehr Menschen interessieren sich ernsthaft fĂĽr den Umstieg.

Genau fĂĽr diese Menschen ist elektroblog.de gedacht.

Hier schreibe ich ĂĽber:

Nicht aus der Perspektive eines Aktivisten oder Autoexperten.

Sondern aus Sicht eines ganz normalen Fahrers.


Warum du diesem Blog vertrauen kannst

Elektromobilität ist ein Thema, über das viel diskutiert wird – oft mit starken Meinungen, aber wenig eigener Erfahrung.

Auf elektroblog.de schreibe ich deshalb nur ĂĽber Dinge, die ich selbst erlebt oder intensiv recherchiert habe.

Meine Perspektive basiert auf:

  • mehreren Jahren eigener Erfahrung
  • täglicher Nutzung im Alltag
  • regelmäßigen Langstreckenfahrten
  • ĂĽberwiegend öffentlichem Laden
  • eigener Recherche zu Technik, Kosten und Infrastruktur

Mein Ziel ist nicht, Elektromobilität zu „verkaufen“, sondern sie verständlich zu machen.